Private Zusatzversicherung für Sehhilfen

Gepostet am Jan 4, 2011 in Private Krankenzusatzversicherung | 128 Kommentare



Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen seit einigen Jahren die Kosten für eine notwendige Brille nicht mehr. Hiervon ausgenommen sind nur Kinder und Jugendliche und Menschen mit einer extremen Sehschwäche. Otto Normalverbraucher muss dagegen seine Brillen selbst bezahlen. Und zwar nicht nur die Gestelle, sondern auch die Gläser. Wer etwa eine Gleitsichtbrille trägt, der weiß, wie hoch die Kosten hier ausfallen können. Bei etwas höherwertigen Brillengläsern liegt eine Rechnung ohne Kosten für das Gestell schnell bei einigen Hundert Euro. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherung zeigt aber, dass diese Leistungen über eine Zusatzversicherung abgedeckt werden können. Quasi alle privaten Krankenversicherungen bieten im Rahmen ihrer privaten Zusatzversicherungen auch den Baustein ‚Sehhilfe‘ an. Laut privatem Krankenversicherungs-Vergleich übernehmen die Tarife die Kosten bis zu einer bestimmten Höhe, etwa zweihundert Euro. Die Tarife unterscheiden sich jedoch von Kasse zu Kasse, manche übernehmen lediglich alle zwei bis drei Jahre die Kosten für eine Sehhilfe bis maximal 300 Euro. Daher lohnt sich auf jeden Fall ein Vergleich der privaten Krankenversicherung, um den günstigsten Tarif auszuwählen. Es gibt die zusätzliche Versicherung für Brillen oft nur als einzelnen Baustein eines gesamten Zusatzversicherungspakets. Nur ein privater Krankenversicherungs-Vergleich gibt genaue Auskunft darüber, welche Kombination für die privaten Bedürfnisse die richtige ist.

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